Über uns

15-20 Bienenvölker bilden den Grundstock meiner Hobbyimkerei. Im ostholsteinischen Hügelland mit seinen Feldern, Seen und Wäldern haben die Bienen gute Trachtbedingungen und können sich zu vitalen gesunden Völkern entwickeln.


Die Haupttracht ist ab Ende April bis Anfang Juni der Winterraps, der bedingt durch die guten Böden und ausreichende Feuchtigkeit wunderbar blüht und einen sehr hellen aromatischen Honig liefert. Bei guter Weißdornblühte vermischen sich die Nektare zu einem perlweißen Honig.


Nach dem Raps folgt die Lindenblüte deren Nektar zusammen mit Honigtau von der Linde und der Eiche einen aromatischen, kräftigen Honig ergibt.
Die Bienenvölker im Wald sammeln einen Sommermischhonig hauptsächlich aus Himbeere, Brombeere, Klee und Honigtau.
So erfolgen aufgrund der o.g. Trachten drei unterschiedliche Honigschleuderungen zu zwei Terminen. Anfang Juni wird der Rapshonig und Mitte Juli der Linden- und Sommerhonig geschleudert. Nach sorgfältigem Sieben und Rühren wird der Honig sortenrein in Gläser des Deutschen Imkerbundes (DIB) abgefüllt.


Im August wird den Bienenvölkern für den Winter Zuckerlösung gegeben. Die Menge ist so berechnet, dass im Frühjahr zur neuen Tracht keine Vermischung mit dem Rapshonig stattfinden kann. Gute Pollenversorgung, ausreichend Futter, junge Königinnen und ordentliche Hygienemaßnahmen sorgen für gute Überwinterung und starke gesunde Völker im Frühjahr.

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